Bezemek, E: Das alte Hollabrunn.pdf

Bezemek, E: Das alte Hollabrunn PDF

Seit 1. Jänner 1972 umfasst die Stadtgemeinde Hollabrunn nicht weniger als 22 Katastralgemeinden: Altenmarkt im Thale, Aspersdorf, Breitenwaida, Dietersdorf, Eggendorf im Thale, Enzersdorf im Thale, Groß, Hollabrunn, Kleedorf, Kleinkadolz, Kleinstelzendorf, Kleinstetteldorf, Magersdorf, Mariathal, Oberfellabrunn, Puch, Raschala, Sonnberg, Suttenbrunn, Weyerburg, Wieselsfeld, Wolfsbrunn.Dieser Bildband bietet sowohl einen Blick auf das alte Oberhollabrunn - bis 1908 Marktgemeinde Oberhollabrunn und bis 30. November 1927 Stadtgemeinde Oberhollabrunn - als auch Ansichten der seit 1972 zur Stadt gehörenden Katastralgemeinden.Die Abbildungen in diesem Buch sind zum Großteil noch nicht publiziert und stammen überwiegend aus dem Stadtmuseum Hollabrunn, das in seinem Bestand über einzigartige, weitgehend unbekannte Bildquellen zur Geschichte der Stadt und ihrer Katastralgemeinden verfügt. Neben den bereits vom Hollabrunner Lokalhistoriker Werner Lamm veröffentlichten Bänden soll dieses von Ernst Bezemek und Friedrich Ecker zusammengestellte Buch einen weiteren Beitrag zur Hollabrunner Regionalgeschichte bieten.Die Autoren:Prof. Dr. Ernst Bezemek ist Direktor des Stadtmuseums Hollabrunn, Herausgeber und Verfasser zahlreicher Publikationen zur niederösterreichischen Landesgeschichte und Zeitgeschichte.Reg.-Rat Friedrich Ecker, Projektleiter im Stadtmuseum Hollabrunn, Arbeiten zur Geschichte Hollabrunns. In der Edition Winkler-Hermaden ist von den Autoren bereits erschienen: Die Prager Straße. Eine Geschichte des Verkehrsweges von Wien nach Prag in Bildern.

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DATEIGRÖSSE 2.42 MB
ISBN 9783950395273
AUTOR Ernst Bezemek, Friedrich Ecker
DATEINAME Bezemek, E: Das alte Hollabrunn.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 03/03/2020

Geschichte. Die Stadt und ihr Umland sind bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt. Die erste schriftliche Erwähnung von Hollabrunn erfolgte in einer Schenkungsurkunde des Jahres 1135, in der Markgraf Diepold III. von Vohburg einem bayrischen Kloster eine Schenkung von „sieben Grundholden und drei Weingärten“ machte. In diesem Dokument wird auch ein Wilvolvisdorf bei Hollabrunn erwähnt.