Frauenrollen in der Werbung. Eine Bewertung aus der Sicht des christlichen Menschenbildes.pdf

Frauenrollen in der Werbung. Eine Bewertung aus der Sicht des christlichen Menschenbildes PDF

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Gestylte Models, die auf die neusten Kosmetikprodukte schwören, nackte Schönheiten, die Diätpillen anpreisen, Hausfrauen, die mit ihrem Wischmopp glücklich durch die Wohnung wedeln - die Frauenbilder, die durch die Werbung vermittelt werden, sind vielseitig. Und doch lassen sie sich alle bestimmten Mustern zuordnen. Seit langer Zeit ist die Frau ein beliebtes Mittel der Werbeindustrie, man findet sie in allen möglichen Anzeigen. Die Macht der Werbung sollte dabei nicht unterschätzt werden, denn sie nimmt enormen Einfluss auf das Denken und Handeln der Bevölkerung. Werbung ist allgegenwärtig, sie begegnet uns überall, sei es beim Fernsehen, beim Lesen, ja sogar auf der Straße in Form von großen Plakaten. Dabei wirkt sie sich auf die Gesellschaft aus, indem sie nicht nur unser Kaufverhalten beeinflusst, sondern auch unsere Normen und Geschlechtervorstellungen verstärkt. Die folgende Arbeit klärt zunächst über die Ziele und das Wirken von Werbung auf und liefert einen Überblick über die verschiedensten Frauendarstellungen, anschließend werden die ausgewählten Frauenbilder aus der Sicht des christlichen Menschenbildes bewertet.

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DATEIGRÖSSE 6.98 MB
ISBN 9783668118324
AUTOR Laura Fiedler
DATEINAME Frauenrollen in der Werbung. Eine Bewertung aus der Sicht des christlichen Menschenbildes.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 02/04/2020

Die Erfahrung, dass Gott derjenige ist, der alles Sein schenkt, ist aus christlicher Sicht mit naturwissenschaftlichen Betrachtungsweisen der Welt vereinbar, etwa mit der Auffassung vom evolutiven Entstehen der Welt. Gleichwohl bleibt die Vermittlung des Glaubens an den Schöpfergott mit den Erklärungen der Wissenschaften über die Entstehung der Welt eine ständige Herausforderung. Menschenbild – Wikipedia