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Paris, Februar 1906: Die wenig erfolgreiche Malerin Paula Modersohn-Becker verlässt mit Anfang 30 ihren Künstlergatten Otto Modersohn, um sich in der flirrenden französischen Kunstmetropole neu zu erfinden. Nach sechs Jahren unbefriedigender Ehe ist sie der engstirnigen Worpsweder Künstlerkollegen überdrüssig. In der großen Freiheit soll endlich etwas aus ihr werden … Mit ihren fiktionalen Monologen schlüpft die Lyrikerin und Malerin Gabriele Glang in die Haut der Paula Modersohn-Becker während ihres letzten Paris-Aufenthalts – ein halbes Jahr voller Höhen und Tiefen, in dem sie vollendete Bilder schafft. Ein Jahr später, drei Wochen nach der Geburt ihrer Tochter, stirbt sie.

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DATEIGRÖSSE 9.45 MB
ISBN 9783863514594
AUTOR Gabriele Glang
DATEINAME Göttertage.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 07/01/2020

15. Juli 2019 ... ... Monika Keuthen; Göttertage, 2003. Briefmarke zu Paula Modersohn-Becker. Gedenktafel für Paula Modersohn-Becker an der Friedrichstraße ... 30. Juni 2001 ... Der Streit dauerte zwölf Götter-Tage, was zwölf Menschenjahren entspricht, eben jener Zeitraum, der heute zwischen den Pilgerfesten liegt.