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Ab dem Frühjahr 1854 begann der Augustinermönch Gregor Mendel (1822–1884) mit der Auswahl geeigneter Sorten der Gartenerbse (Pisum sativum) für seine Kreuzungsversuche, die er regelmäßig bis 1863 im Klostergarten in Alt-Brünn in Mähren durchführte. Die exakten Hybriden-Experimente mit dem Pflanzenmaterial sollten jene werden, die ihn zum Begründer einer ganz neuen intellektuellen Forschungsrichtung innerhalb der modernen Biologie nach 1900 machten. Das vorliegende Buch beinhaltet neben einem ausführlich kommentierten Nachdruck der klassischen Artikel von Gregor Mendel ebenso Querverweise zu Mendels Leben und Werk, zur Rezeption seiner Arbeit seit 1865, der sogenannten Wiederentdeckung nach 1900, sowie eine Darstellung der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung seiner Publikation.

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DATEIGRÖSSE 9.57 MB
ISBN 9783662579756
AUTOR Michal Simunek, Michael Mielewczik, Uwe Hossfeld
DATEINAME Gregor Mendel.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 07/04/2020

Gregor Mendel, ein katholischer Ordensprieser aus Brünn, war der erste, der Vererbungsregeln aufgestellt hat. Seine Forschung beinhaltete noch keine Molekulargenetik, sondern beschäftigte sich mit Kreuzungsversuchen und deren phänotypischen Auswirkungen. Gregor Mendel, geboren am 22. Juli 1822 in Heinzendorf (damals in Österreich-Schlesien Nirenberg: History Section: Gregor Mendel Gregor Mendel is usually considered to be the founder of modern genetics. Though farmers had known for centuries that crossbreeding of animals and plants could favor certain desirable traits, Mendel's pea plant experiments conducted between 1856 and 1863 established many of the rules of heredity.