Liebe und Sexualität als soziale Konstruktion.pdf

Liebe und Sexualität als soziale Konstruktion PDF

Die vorliegende Arbeit stellt eine interessante Verknüpfung verschiedener spezieller Soziologien dar. Die Arbeit umfaßt Fragen der Soziologie der Liebe, der Soziologie der Sexualität und der Filmsoziologie. Anband von filmsoziologischen Studien zu Filmkassenschlagern dieses Jahrhunderts werden soziologische und allgemeinöffentliche Diskurse und Semantiken von Liebe und Sexualität reflektiert und untersucht. Spielfilm. eines der bedeutendsten massenmedialen Phänomene dieses Jahrhunderts - und somit Phänomen von gesellschaftlicher Relevanz - wird mit soziologischen Theorien in Beziehung gestellt. Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile: einen theoretischen Teil und einen empirischen Teil. Im ersten Teil der Dissertation werden grundlegende Gedanken, aber auch Theorien und historische Analysen betreffend die Phänomene Liebe und Sexualität erarbeitet. Mit diesem Teil der Studie nimmt die Autorin eine systematische Aufarbeitung von umfassenden Literaturquellen vor und stellt dabei nicht nur ihre gute Kenntnis der einschlägigen Fachliteratur unter Beweis. Die Unbeantwortbarkeit der Frage, was Liebe und Sexualität sei und die dabei vorgestellten Grenzen ihrer wissenschaftlichen Betrachtung machen diesen ersten Teil der Forschungsarbeit zu einem vielseitigen Werk.

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DATEIGRÖSSE 2.49 MB
ISBN 9783824442713
AUTOR Eva Flicker
DATEINAME Liebe und Sexualität als soziale Konstruktion.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 07/04/2020

2.6 Liebe, Sexualität, Intimität 34 2.7 Liebe als Praxis 36 2.8 Soziologische Theorien der Liebe und der Paarbeziehung. 39 3 Das Paar und die Liebe in der okzidentalen Geschichte 49 3.1 oder Universalität der Liebe? 50 3.2 Ursprünge der Liebe 51 3.3 Ehekonzeption und Familienpolitik der christlichen Kirche .. 53 Sexual- und Beziehungserfahrungen von Studierenden Interviewstudie über „Sexuelle und soziale Beziehungen von Studentinnen und Studenten“ mitzuwirken. Ihre Bereitschaft und beeindruckende Offenheit, in den Interviews über ihre Erfahrungen mit Beziehungen, Liebe, Sexualität und Familienplanung zu sprechen, haben diese Dissertation erst möglich gemacht.