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Euripides: MedeaAufführung 431 v. Chr. in Athen. Hier nach der Übers. von J.A. Hartung in: Griechische Tragiker, hg. v. Wolf Hartmut Friedrich, München (Winkler) 1958.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2013.Textgrundlage ist die Ausgabe:Griechische Tragiker: Aischylos, Sophokles, Euripides. Hg. v. Wolf Hartmut Friedrich, übers. v. J. G. Droysen (Aischylos), K. W. F. Solger (Sophokles), J. A. Hartung (Euripides), München: Winkler, 1958.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Euripides.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

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DATEIGRÖSSE 3.21 MB
ISBN 9783843023979
AUTOR Euripides Euripides
DATEINAME Medea.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 04/05/2020

Medea | Staatsoper Berlin Ein uralter Mythos und doch von spürbarer Aktualität: Medea, aus der Peripherie der bekannten Welt stammend und sichtlich eine Fremde im zivilisierten Land, stört Ruhe und Ordnung, wird zum hasserfüllten, Tod und Zerstörung bringenden Racheengel.