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Narren-Mord PDF

Als der Mainzer Kriminalkommissar Jacques Schack Bekker am Fastnachtssamstag schwer verkatert aus dem Schlaf geklingelt wird, ahnt er noch nichts Böses.Am vorhergehenden Abend hat er sich die Fernsehsitzung in seinem Stammlokal angesehen und ist auf seinem Heimweg noch durch ein paar Kneipen gezogen. Der Kommissar, der während der närrischen Tage immer ein Müllmannskostüm trägt und ein notorischer Flaschensammler ist, hat in diesem Jahr eine Neuerung eingeführt: Erstmals ist er statt mit einer Plastiktüte mit einer Mülltonne unterwegs, die sein Kostüm perfektionieren soll, aber vor allem seiner Sammelleidenschaft dient.Am Morgen des Fastnachtsamstags jedoch wird in dieser Mülltonne, die er im Hinterhof abgestellt hatte, neben einer Vielzahl von Flaschen auch eine abgeschlagene Frauenhand gefunden und das Verhängnis nimmt seinen Lauf. Die komplizierte Suche nach der jungen Toten lässt die von Bekker so geliebte Fastnacht zu einem Fest mit ganz anderen Vorzeichen werden. Aber damit nicht genug: Durch einen Ermittlungsfehler macht Bekker sich eine einflussreiche Persönlichkeit der Mainzer Gesellschaft zum Feind und von seinem Chef, der die untrügliche Begabung hat, immer auf der richtigen Seite zu stehen, ist keine Hilfe zu erwarten, eher im Gegenteil ...Einzig seine Kollegin und Mitarbeiterin Kriminalmeisterin Erna Dunst sowie der Polizeifotograf Werner Niesberg unterstützen ihn in seinem schier aussichtslosen Kampf.Der Roman spielt während der Fastnachtstage in Mainz, die man gewissermaßen im Schlepptau des Kommissars Schack Bekker, eines Mainzer Urgesteins, erlebt.Mit Narren-Mord ist Peter Jackob ein atmosphärisch dichter, äußerst spannender Krimi gelungen!

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DATEIGRÖSSE 5.44 MB
ISBN 9783937782874
AUTOR Peter Jackob
DATEINAME Narren-Mord.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 08/02/2020

Narren-Mord Buch von Peter Jackob jetzt bei Weltbild.ch ... Klappentext zu „Narren-Mord “ Als der Mainzer Kriminalkommissar Jacques "Schack" Bekker am Fastnachtssamstag schwer verkatert aus dem Schlaf geklingelt wird, ahnt er noch nichts Böses. Am vorhergehenden Abend hat er sich die Fernsehsitzung in seinem Stammlokal angesehen und ist auf seinem Heimweg noch durch ein paar Kneipen gezogen. Der